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Montag, 14. Mai 2018
maz, 01:10h
Schaue gerade im Fernsehen "Anjelica Huston erzählt James Joyce" und überlege, wieviele Jahrzehnte vergangen sein müssen, seit ich Ulysses gelesen habe. Über ein Jahr hatte ich gebraucht, bis ich es fertig hatte. Ich las viel vor Vierteljahrhundert. Mehrere Romane, Fachbücher und andere Literatur, Magazine, Zeitschriften, Zeitungen parallel und manche Romane mehrfach hintereinander. Aber nichts war so zermürbend wie der Tag im Leben Leopold Blooms. Es ist so, dass ich einen Roman sofort weg lege und ihm keine Chance mehr gebe, wenn er mir aus irgendeinem Grunde nicht mehr gefällt. Und wenn ich zu dieser Erkenntnis auf der vorletzten Seite gelangen sollte. Ulysses überforderte mich oft und sehr, gehörte dennoch zu den faszinierendsten Erlebnissen meines Lebens. Deshalb...
Werde wagen dieses Buch noch einmal zu lesen. |
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Letzte Aktualisierung: 2025.02.21, 08:33 status
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