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Samstag, 22. Dezember 2018
Der Tod des Befindlichkeitjournalismus. Das ist Grund zur Freude
Ich lese gerade das Intevriew mit Di Lorenzo im Spiegel und denke, der Fall hat bestimmt auch was Gutes: All den Fleischauers, Lobos, Alphonsos etc., all den Ochsenkarrenschatten, den Nulljournalisten geht es in den Qualitätsmedien hoffentlich auch an die Kragen.
(Sascha Lobo ist einer der wenigen wohltuenden journalistisch anmutenden Meinungshändler in den etablierten Medien; aber das, wofür er im Journalismus steht, das ist das Grab der ernsthaften Medien. Wir brauchen keine Kolumnisten. Wir brauchen knallhart arbeitende Rechercheure. Zurück zu Lokalredaktionen der Provinz, wo die geringste Abweichung bei der Angabe der Zaunhöhe des vermeintliche rücksichtslosen Nachbarn von den Lesern übelst bestraft wird.)

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Letzte Aktualisierung: 2025.02.21, 08:33
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