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Donnerstag, 2. April 2015
Dann stieß ich auf dieses Link http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-chef-carsten-spohr-aufrecht-im-mediengewitter-13511270.html und mir gefror das Blut in den Adern.
Zitat: "Das Stahlgewitter der vergangenen Woche – wenn Ernst Jüngers Kriegsbild erlaubt ist – wird Carsten Spohr nützen, gerade weil er nie auf die Idee gekommen wäre,.."
Da wird aber bei FAZ nicht gekleckert, sondern geklotzt. Ob diese merkwürdige Huldigung Lufthansa von jeglicher Schuld reinwäscht
Zitat: "Es mag sich zynisch anhören, dass genau diese rasche Wendung der Katastrophe auch ihr Gutes hat. Seit der Voice-Recorder der Maschine annähernd zweifelsfrei die Tat des Andreas Lubitz offenbarte, ist die Lufthansa, was die Frage der Schuld betrifft, aus dem Schneider."
bleibt abzuwarten.
Zumindest ist dieser Artikel eine Schande für den Journalismus.
Soviel Speichelleckerei.

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